Rezension - Hibiskus Sommer von Alyson Noel

Ich habe das Buch nun innerhalb eines Tages schnell durch gelesen, da es sich so schön einfach ließt und die Geschichte schön ist.



Rezension:
Colby ist 17 Jahre alt, als ihre Eltern nach vielen Streitigkeiten beschließen sich zu trennen. Damit Colby nicht mitten drin sein soll, schicken die Eltern sie zu ihrer Tante Tally nach Griechenland, die auf der kleinen Insel Tino lebt. Für sie ein völliger Schock. Denn nicht nur das sie so gar keine Lust hat Kalifornien zu verlassen, wie sie doch nun endlich ihren Schwarm Levi geküsst hat, nein auch ihre neue Freundin Amanda (die angesagste Mädchen auf der Schule) möchte sie nun nicht fern bleiben.Doch sie hat keine Wahl und landet auf der kleinen Insel Tino, die so klein ist, dass sie keinen eigenen Flughafen hat und sie somit erst auf Mykonos landet und mit der Fähre rüber auf Tinos fahren muss. Lieber wäre sie auf Mykonos geblieben, die anscheinend mehr zu bieten hat.
Als sie dann auch noch bei ihrer Tally weder Fernseher noch PC auffindet scheint ihr Sommer der schlimmste überhaupt zu werden. Wie soll sie denn Kontakt zu Levi oder Amanda halten?
Nach Tagen allein auf ihrem Zimmer, beschließt sie auf die Suche nach einen Internetcafé zu gehen, was sie auch findet und beginnt dort ein Blog zu schreiben, wo sie von ihren Erlebnissen ihres Sommers schreibt und Bilder zeigt.
Als sie dann den Griechen Yannis kennen lernt, wird ihr Sommer nach und nach immer besser und entdeckt was wirklich richtig ist und das nicht alles so schlimm ist, wie es zunächst erscheint.
Ich persönlich kann das Buch gut weiter empfehlen. Besonders gut für Junge Erwachsene, aber auch für Erwachsene gedacht. Das Buch wechselt von Tagebucheinträgen, Blogeinträge und Briefe/Postkarten an ihre Eltern und Freunde.




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