Rezension: Das ganze halbe Haus von Claudia Weiand

Heute möchte ich euch ein tolles Kinderbuch nahe bringen, was ich durch eine Leserunde von Lovelybooks in die Hände bekam. 
Das Buch behandelt das Thema Tod, Erbe und alles was damit so zusammenhängt sehr gut.
Meine Tochter Kira (9 Jahre alt) verstand das meiste sehr gut und konnte das ein oder andere sehr gut nach vollziehen. Die Geschichte wurde aus der Sicht eines 10 jährigen Mädchens geschrieben und ist wirklich herzergreifend. Auch für Erwachsene. 



  • Taschenbuch: 168 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 2 (4. August 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3734760844


Rezi:

Das Thema Tod ist nicht immer leicht. Vor allem ist es nicht einfach Kindern dieses Thema nah zu bringen. Aber in der Geschichte mit "Fiene" und ihrer Familie setzt das Thema gut um. Denn nachdem die Nachbarin "Oma Böhnchen" verstirbt und der Gemeinde von Fienes Papa, der der Pastor der Gemeinde ist, ihre Hälfte des Hauses vererbt, wirbelt es einiges auf. 
Gefolgt von Erinnerung an die liebe Verstorbene, heißt es vor allen Arbeit für die Vererbten und alle die sie gern hatten. Begleitet wird Fiene von ihren Brüdern die Zwillinge Noah und Sam und dem adoptierten Mo, mit Down-Syndrom. Eine sehr herzliche Familie, die man einfach gern haben muss. 
Dieses Buch hat meine 9 jährige Tochter etwas näher gebracht, was alles mit dem Tod einer Person verbunden ist. Vor allem war das meiste für sie sehr verständlich beschrieben. 

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