Rezension "Der 47. Puzzlestein" von Carolin Seifert

Erstmal wünsche ich allen ein frohes neues Jahr. Ich hoffe alle sind gut ins neue Jahr gekommen. Ich habe wieder mit unseren guten Freunden gefeiert in Ruhe zuhause mit ein paar netten Spielen und Musik. War echt schön. 

Das erste Buch, was ich in diesem Jahr zuende gelesen habe ist "Der 47. Puzzlestein" von Carolin Seifert. Ich habe das Buch aus dem alten Jahr mitgenommen. Es kommt aus einer Leserunde von Lovelybooks an der teilhaben durfte.



Rezension:

Carolin Seifert beschreibt ihr Leben mit ihrem Sohn Felix, der mit dem Down-Syndrom geboren wurde. Trotz spezieller Untersuchungen in der Schwangerschaft, gab es keine Anzeichen vorher dafür.
Auch wenn Felix NUR unter dem Down-Syndrom leidet stellt diese Besonderheit die Familie auf einige Hindernisse. Und dabei ist die verzögerte Entwicklung noch nicht mal das größte Problem. Das Buch weißt z.B. darauf hin, wie schwer es trotz Intigrationskindergärten einen Platz zu bekommen. Denn anscheinend fällt ein Kind mit Down-Syndrom nicht in deren Weltbild zu integrieren. 
Das Buch eignet sich sehr für Eltern mit Kinder mit Down-Syndrom. Für andere ebnet es ein Blick hinter die Kulissen und verstehen eventuell Personen mit den zusätzlichen Puzzlestein besser. 
Mir persönlich gefiel die Aufteilung des Buches nicht so. War mir hin und wieder zu sprunghaft von einem Thema zum nächsten. Dafür waren die Eindrücke gut hervorgehoben, wie das Leben sein muss mit einen Down-Syndrom und weiteren Kindern bzw. bereits ein Enkelkind.
Bewertung: 3 von 5 Punkten

Kommentare

  1. Die Kinder mit Down-Syndrom haben heutzutage eine ziemlich große Lebenserwartung. Sie sind anders,können aber trotzdem ein glückliches Leben führen. Die Gesellschaft hat nur immer noch Schwierigkeiten Behinderte zu akzeptieren.
    LG Elke

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