Rezension "Das Lilienhaus" von Sarah Harvey

Als ich vor ein paar Wochen mal wieder in der Bücherei war, viel mir das Buch "Das Lilienhaus" von Sarah Harvey zufällig in die Hände. Das Cover sprach  mich sofort an. 


Taschenbuch: 416 Seiten
Verlag: Piper
Sprache: Deutsch
ISBN: 3492302074

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Rezension:

Ellis kehrt zurück in ihr Geburtshaus in Cornwall, da ihre Mutter verstarb, zu der sie kein gutes Verhältnis hatte. Daher fällt ihr es besonders schwer dort zurück zu kehren. Zudem kommt noch dazu, dass ihr Ehemann Edward sie nicht begleitet. In der Kirche trifft sie auch wieder auf ihren Patenonkel Ferdie, mit dem sie eine besondere Bindung hat.
Im Haus ihrer Eltern findet sie dann Hinweise, dass ihr Vater Alexander die Mutter betrogen haben muss und da ihr Vater eines Tages nie wieder auftauchte, hofft sie mehr über die Umstände damals zu Erfahren. Somit beschließt Ellis, nach Argentinien zu reisen, um Antworten zu erhalten und bekommt mehr davon als ihr zunächst lieb ist.
Auf der Ranche von Carmen, die ehemalige Geliebte ihres Vaters, kommt sie zunächst unter, ohne das Carmen weiß, wer sie wirklich ist. Dort lernt sie Lucas kennen, aus dem sie nicht schlau wird. Denn erst ist er sehr freundlich und dann wieder so abwesend. Doch nach und nach nähern die beiden sich an.
Eine Geschichte über den Verlust der Eltern, einer zerbrochenen Ehe und viele gelüftete Geheimnisse.
Ich brauchte etwas um in die Geschichte rein zu kommen. Doch um so weiter man in die Geschichte gelangte um so spannender wurde das Buch und zuletzt konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen und vergaß voll die Zeit. Den Buchtitel hätte ich persönlich anders gewählt, denn die Lilie kommt nicht so viel vor, wie man evt. zunächst vermutet.

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