Rezension: "Ein Sommer in Irland" von Ricarda Martin

Als ich das Buch "Ein Sommer in Irland" von Ricarda Martin entdeckte, wurde ich sofort in seinen Bann gezogen. Allein Irland lässt mich immer aufhören, aber als ich dann noch den Klappentext lass, wollte ich es unbedingt auch lesen. 
Bei meinen "Bücherglück" hatte ich das Glück an der Leserunde teil zu nehmen. Und ich bin darüber sehr froh. Es war einfach so schön. Ich muss jedoch sagen, als das Buch dann hier ankam gab es einen kleinen Dämpfer für mich. Ich hatte ja nur den Klappentext gelesen und nichts weiter und die Seitenzahl hatte mich doch erst umgehauen. Ist zwar nicht das erste Buch mit der Anzahl, jedoch hatte ich es irgendwie nicht erwartet. Warum kann ich gar nicht sagen. 


Seiten: 512 Seiten
Verlag: Knaur
Sprache: Deutsch
ISBN: 3426518031
Preis: 9,99€


Rezension:

Mich hatte die Geschichte sofort in seinen Bann gezogen. So stark wie bei dem Buch hatte ich es nur bei "Harry Potter" und "Liebe geht durch alle Zeiten" und ein paar wenig andere. Ricarda Martin weiß, wie sie die Spannung überwiegend hält im gesamten Buch. Das Buch erzählt die Geschichte von Caroline und ihrer Tochter Kim, die in New York leben. Das Verhältnis der Beiden ist nicht das  Beste. Kim ist 16 und die Mutter arbeitet bei einen Antiquitätsladen und somit haben sie zusammen wenig Zeit. Doch das ändert sich, als Caroline´s Chef einen Auftrag für sie hat im weit entfernten Irland. Sie soll ein Buch in einer Aktion ersteigern. Der Chef hatte für sie und ihret Tochter ein Cottage gemietet und die beiden sollten auch ein wenig Urlaub dort machen. Das eine 16 jährige lieber in ein Camp fährt als mit ihrer Mutter nach Irland kann man sich ja denken.


In Irland angekommen will Kim somit auch nichts außer im Cottage rum hängen, bis ein Unfall ihre Meinung ändert. Für Caroline werden die Wochen in Irland auch alles andere als langweilig. Denn auf der Suche nach dem Buch stößt sie auf Widerstand und die Gegend scheint auch ein großes Geheimnis zu verbergen. Das große Geheimnis dreht sich um das Cardew Castle, wo auch angeblich das Buch versteigert werden soll. Doch in der Umgebung und Co. kann sie zunächst keine Hilfe erwarten. Eher das Gegenteil. Niemand will über Cardew Castle reden. Und so stößt sie auf viele Hindernisse, wovon sie sich zu nächst nicht abschrecken lässt. Doch war es richtig ihre Tochter dort hin zu schleppen und hätte sie auch lieber zuhause bleiben sollen? Diese und noch weitere Fragen werden beantwortet.
Ich persönlich kann dieses Buch nur wärmstens weiter empfehlen!!!
Ich gebe dem Buch die vollen 5 Punkte!

Kommentare

  1. Huhu..
    Das Buch kannte ich jetzt nicht. Das Cover finde ich ganz hübsch. Vom Text her, wäre es aber wohl nix für mich ;)
    Trotzdem schöne Vorstellung und toller Einblick ins Büchlein.

    liebe Grüße

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  2. Oh, das klingt ja spannend, vor allem weil ich Irland sehr liebe, Mir geht es da genau anders herum als Nicole Minnie - die Beschreibung spricht mich an, das Cover eher nicht, aber mein Leitspruch ist ja ohnehin "Don't judge a book by it's cover" ;-) Daher poste ich bei mir ja auch keine. Und die Länge würde mich nicht abschrecken, ich lese auch gerne mal dicke "Wälzer" ;)

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